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Mit Klimambo Klimaanlagen keine Hitze am Arbeitsplatz

Hitze am Arbeitsplatz – welche Temperaturen sind zumutbar?

Ist die Temperatur im Büro zu hoch, hat dies einen maßgeblichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Auch die Motivation sinkt erheblich, sogar gesundheitliche Probleme können die Folge sein. Konsequenz ist, dass die Effizienz des Unternehmens sinkt und es zu Verlusten von Einnahmen kommt. Die Rechtssprechung zur Fürsorgepflicht von Arbeitgebern ist in diesem Fall eindeutig.

Demnach darf die Temperatur im Büro einen Höchstwert von 26°C nicht überschreiten, es sei denn, die Außentemperatur beträgt mehr als 32°C. Vgl. Urteil vom Bielefelder Landgericht aus dem Jahr 2003: LG Bielefeld 16.04.03 AZ: 3O411-01

Verantwortlich für die Einhaltung dieser Obergrenze ist aber nicht der Arbeitgeber, sondern der Vermieter oder der Bauträger. Sind die Temperaturen am Arbeitsplatz zu hoch, sollten Sie sich erst an Ihren Arbeitgeber und gegebenenfalls an den Betriebsrat wenden. Die Belange der Kollegen sollten gesammelt und dann möglichst juristisch relevant an den Verantwortlichen übergeben werden. Dabei steht diesem die Wahl frei, ob ein Sonnenschutz oder zum Beispiel eine Klimaanlage eingebaut wird, um eine erträgliche Innenraumtemperatur zu gewährleisten.

Der Arbeitgeber hat darauf zu achten, dass beim Betrieb einer Klimaanlage keine zu großen Temperaturunterschiede zur Außentemperatur herrschen. Ansonsten steigt die Gefahr, dass sich Arbeitnehmer erkälten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bietet eine Broschüre über die technischen Regeln für Arbeitsstätten kostenlos zum Download an. Klimageräte von Klimambo sind äußerst bedienerfreundlich und bieten übersichtliche Eingabemenüs, sowie Smart Home Optionen um die Temperatur optimal einzustellen. Bei richtiger Einstellung ist eine Gefährdung der Mitarbeiter ausgeschlossen.

Schluss mit unerträglicher Hitze am Arbeitsplatz.
Klimambo bietet modernste Klimageräte für Gewerbeflächen und Privatpersonen

Entscheidet sich der Vermieter oder Bauträger gegen den Einbau einer Klimaanlage, können Arbeitgeber, sowie Privatpersonen, natürlich selbständig eine Installation veranlassen. Mit dem Klimaanlagen-Konfigurator Klimambo bietet sich sowohl für Gewerbetreibende, als auch für private Personen eine interessante und schnelle Möglichkeit, sich ein Angebot für eine Klimaanlage inkl. Montage sofort erstellen zu lassen.

Der Verantwortliche ist per Gesetz jedoch nicht verpflichtet, Klimageräte einbauen zu lassen. Sind bereits schattenspendende Maßnahmen, wie Bäume oder Rolladen, vorhanden, stehen Ihre Chancen allerdings gut, den Einbau einer Klimaanlage gemäß der gültigen Rechtslage durchzusetzen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, ein Hitzeprotokoll zu erstellen und die Temperaturen zu dokumentieren. Dabei ist der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur besonders entscheidend, vor allem wenn es drinnen heißer ist als draußen. Oftmals lassen sich die Temperaturen bei direkter Sonneneinstrahlung nicht senken, auch wenn richtig gelüftet wird. Dies betrifft vor allem Büros mit großen Glasfassaden. Auch bei geschlossenem Sonnenschutz sollten die Fenster bei großer Hitze eher geschlossen bleiben, so besagen es vielfältige Gutachten von Bausachverständigen (Aktenzeichen: 3 O 411/01, Urteilnummer: 46269).

Machen Sie Schluss mit unerträglicher Hitze am Arbeitsplatz und lassen Sie sich gleich Ihr individuelles Klimambo Angebot erstellen. Haben Sie Fragen zum Einbau, der Wartung und unseren effizienten Serviceleistungen? Freundliche Mitarbeiter beraten Sie gerne am Telefon und begleiten Sie auf Wunsch kompetent durch den gesamten Serviceauftrag. Sprechen Sie uns an!
Verfasserin: Diana Jahmann

Klimaanlagen im Büro richtig nutzen

Die heißen Sommertage machen das Arbeiten im Büro häufig zur Qual. Die Effektivität der Arbeit lässt bei vielen Menschen deutlich nach.

Klimaanlagen können hier Abhilfe schaffen. Doch wie setzt man diese so ein, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird und Erkältungen vermieden werden? Ein Überblick dazu im Folgenden.

1. Was tun, bevor die Klimaanlage zum Einsatz kommt?
Bevor die Klimaanlage eingeschaltet wird, sollten zunächst noch andere Möglichkeiten genutzt werden. Diese sind die Verdunkelung der Fenster von außen, das Tragen leichter Kleidung oder auch die Verlagerung von Arbeitszeiten in die Früh- und Abendstunden. Ebenso wichtig ist es, ausreichend zu trinken.

2. Wir nutzt man das Klimagerät am besten?
Auch an heißen Sommertagen sollte die Raumtemperatur nicht zu tief gesenkt werden. Es genügt bei einer Außentemperatur von 35 °C, die Raumtemperatur auf ca. 25 °C zu senken. Ungekühlte Neben­räume sollten bestenfalls niedrige Temperaturdifferenzen aufweisen, die 5 °C nicht überschreitet.  

Ihre Mitarbeiter sollten vorab in die Funktion der Klimageräte, als auch in die oben beschriebenen Temperaturzusammenhänge eingewiesen werden.

3. Regelmäßige Prüfung der Klimaanlage durch einen zertifizierten Fachmann 
Eine regelmäßige Wartung, einmal im Jahr, wird empfohlen. Neben der Frage der Dichtheit des Gesamtsystems können verschmutzte Filter zu ungesunder Raumluft führen. Des Weiteren arbeitet nur eine fehlerfrei funktionierende Anlage energetisch effizient. Zudem ist der Wartungstermin eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob die Anlage für den bestehenden Bedarf richtig eingestellt ist.  Eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl im Büro kann eine Anpassung der Einstellungen erfordern.

4. Nutzen Sie Split-Klimaanlagen, keine Monoblockgeräte
Split-Klimageräte sind bis zu 40 % effektiver, als Monoblock-Geräte. Bei Split-Klimaanlagen gibt es eine Außeneinheit und ein oder mehrere Innengeräte. Die Innengeräte nehmen die Wärme in den Räumen auf. Mittels eines geschlossenen Kältemittelkreislaufes, wird die Wärme zum Außengerät befördert. Dort wird sie an die Umgebung abgegeben.

Im Gegensatz zu Split-Klimageräten wird bei Monoblockgeräten die Wärme im Raum aufgenommen und dort auch an die abgebende Maschineneinheit weitergegeben. Diese leitet die Wärme mittels eines Luftschlauches nach außen. Häufig wird dieser Schlauch durch ein Fenster geführt. Durch das Abführen der Luft entsteht in dem zu kühlenden Raum ein dauerhafter Unterdruck. Dieser saugt durch Tür- oder Fensteröffnung automatisch wieder warme Luft aus der Umgebung an. So entsteht ein energetisch nicht effektiver und damit teurer Kampf um kühle Raumluft.